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wie der Frühling.

  • Autorenbild: Nele Christin
    Nele Christin
  • 13. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Die Erde erwacht aus einem langen Schlaf

Die Blumen strecken sich,

Sind benetzt mit Morgentau

Gehen ganz langsam auf,

Um zu strahlen

Sodass wir Freude an ihnen haben

Die Vögel zwitschern kraftvoll

In Bäumen

So lange haben sie nicht gerufen,

Doch sie sind zurück

Um uns morgens zu begrüßen

Die Kinder spielen draußen,

Laut lachend

Toben sie

Die Straßen entlang

Ich spüre:

Jetzt beginnt ein Neuanfang

Ganz langsam

Hat sich der Frühling

Aus dem Winter geschält,

Er hat seine Zeit gebraucht,

Um lebendig und zart

Wiederzukehren

Du darfst sanft zu dir sein

Und dich so wahrnehmen,

Wie du die Schöpfung siehst

Gut Ding will Weile haben

Du brauchst dich nicht beeilen

Genau wie der Frühling,

Wirst du zur richtigen Zeit

Wunderschön erstrahlen

 
 
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