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Die Zukunft.

  • Autorenbild: Nele Christin
    Nele Christin
  • 13. Juli
  • 3 Min. Lesezeit



Es ist ein vorsichtiges Vortasten

Und das Anfragen

Nach dem,

Was bleibt

Es ist ein Aufatmen und Innehalten

Ein Hoffen und ein Zittern

Ein Bröckeln der Hoffnungssäulen,

Wenn unsere Augen und Herzen

Doch mal wieder Leid erhaschen

 

Es ist das Überlegen

Und Bauen und Planen

Das Nachfragen und Rätseln,

Was passiert,

Wenn sich die Weltgeschichte wiederholt

 

Ich glaube,

Wirklich wenig ist neu auf diesem Planeten

Wir erleben es nur zum ersten Mal

Aber Taten und Wunder

Wunden und Worte

Wiederholen sich abermals

 

Und es liegt in unserer Sache

Diesen Ort zu einem Zuhause

Für alle zu machen

 

Man mag meinen,

Dass die Zukunft düster ist.

Dass man nie wissen kann,

Was morgen kommt.

Dass hinter jeder Ecke,

Die nächste Gefahr lauern kann

Dass früher alles besser war

Und dass es mit jedem weiteren Tag

Schlimmer werden kann

Dass junge Leute sagen,

Sie fürchten sich vor dem,

Was war, ist und kommt Und dass alte Stimmen sagen,

Die Hoffnung sei verloren.

 

Doch ich glaube, bete und hoffe

Wir alle, sind zum großen Hoffen bestimmt

Ich bin überzeugt davon,

Die Zukunft ist nicht düster

Wir dürfen ihr hell entgegenstrahlen

Selbst, wenn Nachrichten kommen,

Die ein Strahlen dämpfen

Wir dürfen einander Hoffnung sein

 

Die Hoffnung beginnt im Kleinen

Im Hinsehen

Im Aufhalten von Türen

Im Anlächeln und Mut machen

Im gemeinsam Hüpfen und Springen

Und freuen, dass wir uns haben

 

Die Zukunft kommt

Ganz langsam wird jedes Sandkorn

Von ihr

Zur Gegenwart

Besser wir machen uns bereit,

Sie freudvoll zu begrüßen

Denn wir dürfen

Gemeinsam hoffen

Und eine Welt erbauen,

Die von Gutem erstrahlt

 

Wir dürfen bei einem Gott

Segen erbeten

Er hat uns den Auftrag gegeben

Diesen Planeten zu beleben Und er wird uns alles geben,

Dass wir dem nachgehen

 

Und ich glaube,

Wir kriegen das hin

Gemeinsam können wir Städte Voller Gesang und Liebe füllen

Wir können wohlwollend miteinander sein

Wimpel- und Lichterketten aufhängen

Seifenblasen pusten

Und trotzdem realistisch bleiben

 

Wir sind nicht die Quelle unserer Hoffnung

Wären wir das, wäre sie schnell erschöpft

Meine Hoffnung kommt von dem,

Der Himmel und Erde erschaffen hat,

Der eine unerschöpfliche Quelle an Segen

Für diese Welt übrig hat.

 

Mein Herz ruft vor Glück von den Wipfeln der Welt,

Dass wir der Zukunft hoffnungsvoll entgegenblicken

Denn ich kenne den,

Der die Welt in seinen Händen hält

Mein Glück schallt von den Wänden der Berge ab

Wie ein Echo zieht es durch das ganze Land

Ich hoffe, du kannst es hören

Und lässt es in dein Herz hinein

Und selbst, wenn du nicht glaubst und hoffst,

Dann sei dir gewiss,

Mein Glaube, dass alles gut werden wird,

der reicht für zwei.

 

Und genau darum geht es doch

Wenn wir selbst ermüdet sind

Von dem, was ist und kommen wird,

dann dürfen wir uns aufeinander verlassen

Und uns gegenseitig tragen

 

Die Welt ist ein Gemeinschaftsprojekt

Und die Zukunft wird gut, Weil wir sie gemeinsam erbauen

Weil wir lieb zueinander sind

Und uns vertrauen

 

Ich will dir Mut machen,

Dass du trotz allem,

was ist,

hoffnungsvoll in die Zukunft blickst.

 

Wir dürfen Segen erbeten

Und der Herr wird Wege ebnen

Die wir jetzt noch nicht sehen

 

Die Zukunft wird gut,

lass uns ihr feierlich entgegenblicken

Seifenblasen pusten

Gemeinsam tanzen gehen

 

Denn Die Welt liegt uns zu Füßen

Wir dürfen voller Freude auf ihr Hüpfen

Und Großes im Kleinen bewegen

Die Zukunft wird hell

Lasst uns ihr gemeinsam

Hoffnungsvoll entgegenblicken.

 

 

 

 
 
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